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DSLV zum EU-Austritts-Votum des britischen Parlaments:

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Trotz Unsicherheiten wird die Logistik den Brexit meistern

Berlin, 16. Januar 2019. Der Deutsche Speditions- und Logistikverband (DSLV) zeigt sich nach dem negativen Votum des britischen Parlaments zu dem mit der EU verhandelten Austrittsabkommen enttäuscht. Damit hat das Vereinigte Königreich die Chance vertan, sowohl den heimischen Unternehmen als auch ihren Wirtschaftspartnern in der EU einen verlässlichen Rechtsrahmen für den Übergang zu einem umfassenden Handelsabkommen zu geben. Dadurch wird vielmehr ein ,No Deal-Szenario‘ immer wahrscheinlicher.
„Doch selbst für diesen Fall werden deutsche Spediteure die Lieferketten für ihre Kunden aus Industrie und Handel im Verkehr von und mit Großbritannien zukünftig aufrechterhalten und weiterhin zuverlässig organisieren können“, zeigt sich DSLV-Präsident Axel Plaß zuversichtlich. „Eine hohe Zollexpertise ist in den Speditionshäusern grundsätzlich vorhanden, denn Drittlandverkehre gehören zum alltäglichen Geschäft des Spediteurs.“
Die Unsicherheit, wie der Brexit nun technisch ablaufen wird, erschwert allerdings die Planung in den Unternehmen. Eine angemessene Vorbereitungszeit zur Umstellung der innerbetrieblichen Prozesse und für die Rekrutierung von zusätzlichem Personal wäre deshalb entscheidend für einen reibungslosen Vollzug des Brexits. „Nun kommt es darauf an, dass die britischen Verkehrs- und Zollbehörden trotz des zu erwartenden ,No Deal‘ mit den Behörden und der Wirtschaft in den übrigen EU-Mitgliedstaaten zügig, unbürokratisch und verbindlich kommunizieren und Verfahren zum störungsfreien Ablauf internationaler Verkehre gegenseitig akzeptiert werden“, so Plaß. „Ein Abfertigungs-Chaos muss im Interesse aller Beteiligten verhindert werden.“
Der DSLV vertritt als Spitzenorganisation die Speditions- und Logistikbranche sowie die Transportwirtschaft über alle Verkehrsträger hinweg (Straße, Schiene, See- und Binnenschifffahrt sowie Luftfracht), einschließlich der Organisation, Bereitstellung, Steuerung, Optimierung und Sicherung von Prozessen der Güterströme entlang der Lieferkette. Der DSLV repräsentiert über seine 16 Landesverbände etwa 3.000 Unternehmen mit 585.000 Beschäftigten.

Pressekontakt:
Markus Wolters
Referent Presse und Öffentlichkeitsarbeit
DSLV Deutscher Speditions- und
Logistikverband e. V.
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Fehlender Kompromiss im Verkehrsausschuss gefährdet Reformvorhaben

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DSLV: Scheitern des Mobilitätspakets ist keine Option

Berlin, 11. Januar 2019

Der Deutsche Speditions- und Logistikverband (DSLV) bedauert die fehlende Kompromissfähigkeit des Verkehrsausschusses im Europäischen Parlament (EP) für ein ausgewogenes Mobilitätspaket. Nachdem bereits tragfähige Lösungen für die Kabotage und die Bekämpfung von Briefkastenfirmen gefunden wurden, konnte erneut keine Einigung über die Entsendung von Fahrern im Straßengüterverkehr und über Lenk- und Ruhezeiten erzielt werden.

„Wenn selbst die Verkehrsexperten keinen Kompromiss finden, besteht für die Abstimmung im EP-Plenum und den anstehenden Trilog mit EU-Rat und EU-Kommission kaum noch Hoffnung“, befürchtet DSLV-Hauptgeschäftsführer Frank Huster. Es droht sogar das Scheitern des Gesamtpakets.

Dabei sind die Lösungen angesichts jetzt vereinbarter Kabotageregelungen einfach:

  • Konsequente Durchsetzung eines europäisch einheitlichen Kabotagerechts!
  • Konsequente Durchsetzung des Entsenderechts bei Kabotageverkehren!
  • Rückkehrpflicht für Lkw-Fahrer nach spätestens drei Wochen an den Heimatort, um dort die längere regelmäßige Ruhezeit zu verbringen!

„Damit wäre schon viel erreicht. Soziale Verwerfungen würden ebenso abgebaut wie die Wettbewerbsverzerrungen im innerstaatlichen Verkehr“, so Huster.

Huster weiter: „Brüssel hat sich angesichts der selbst gestellten hohen Ansprüche an ein umfassendes Reformpaket für den europäischen Straßengüterverkehr verhoben. Die Parlamentarier haben den Blick für das Verhältnis der Instrumente zu ihren Zielen aus den Augen verloren und riskieren den Fortbestand des europäischen Flickenteppichs mit einem bestehenden Wirrwarr an Regelungen.“

Während die Brüsseler Institutionen sich endlos weiter streiten, bewegt sich der Markt. Die Differenz zwischen osteuropäischen Reallöhnen und westeuropäischen Mindestlöhnen wird immer kleiner. Eine weitere Diskussion über mehr oder weniger praktikable Entsenderegelungen im internationalen Transport produziert nur Bürokratie und wird deshalb zunehmend überflüssig.

„Ein Scheitern des gesamten Pakets, im bisherigen Konsens immer als Option ausgeschlossen, wäre für alle Betroffenen das schlechteste Szenario. Das Mobilitätspaket sollte dann in der nächsten Legislaturperiode erneut angegangen werden. Ein mittel- bis langfristig funktionierender Kompromiss ist besser als gar keine Reform“, so Huster abschließend.

Der DSLV vertritt als Spitzenorganisation die Speditions- und Logistikbranche sowie die Transportwirtschaft über alle Verkehrsträger hinweg (Straße, Schiene, See- und Binnenschifffahrt sowie Luftfracht), einschließlich der Organisation, Bereitstellung, Steuerung, Optimierung und Sicherung von Prozessen der Güterströme entlang der Lieferkette. Der DSLV repräsentiert über seine 16 Landesverbände etwa 3.000 Unternehmen mit knapp 585.000 Beschäftigten.

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Allianz gegen Logistikengpässe und Fachkräftemangel

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Verkehrsverbände begrüßen
Fachkräfteeinwanderungsgesetz

Berlin, 19. Dezember 2018.

Die Verkehrsverbände Bundesverband Möbelspedition
und Logistik (AMÖ), Bundesverband deutscher Omnibusunternehmer
(BDO), Bundesverband Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung
(BGL), Bundesverband Paket und Expresslogistik (BIEK), Bundesverband
Wirtschaft, Verkehr und Logistik (BWVL) sowie Deutscher Speditions- und
Logistikverband (DSLV) haben in einer gemeinsamen Stellungnahme
den Entwurf eines Fachkräfteeinwanderungsgesetzes begrüßt.

Der Gesetzentwurf, der am Mittwoch, den 19. Dezember 2018, im Bundeskabinett
beschlossen werden soll, kann aus Sicht der Verbände zur Behebung
des Fachkräftemangels in den Branchen beitragen. Neben Hochschulabsolventen
soll es dadurch auch Fachkräften mit qualifizierter Berufsausbildung
aus Nicht-EU-Staaten ermöglicht werden, in Deutschland einen Arbeitsplatz
zu finden. Es gilt jetzt, den zügigen und konsequenten Abbau bürokratischer
Integrationshemmnisse zu beschleunigen.

Um dem Fachkräftemangel zu begegnen ist es unerlässlich, auch das Potential
ausländischer Fachkräfte verstärkt zu nutzen. Trotz der konjunkturell
guten Rahmenbedingungen und eines günstigen Geschäftsklimas in den
Verkehrsbranchen hält das Fachkräfteangebot nicht mit dem aktuellen Branchenwachstum
mit. Die Verbände der Verkehrsbranchen fordern schon seit
längerem gezielte, an den Bedürfnissen der in Transport und Logistik Beschäftigten
ausgerichtete, arbeitsmarktpolitische Maßnahmen zur Bekämpfung
des Fachkräftemangels.

Die Verkehrsverbände mahnen weiterhin an, neben den Bemühungen um
ausländische Fachkräfte gleichzeitig das Potential inländischer Arbeitnehmer
zu heben und die Anstrengungen zur Qualifizierung und Rekrutierung
von Fachkräften aus Deutschland zu intensivieren.

Neben Berufskraftfahrern braucht die Branche international ausgebildete
Hochschulabsolventen verschiedener Fachbereiche, ebenso, wie die im dualen
System ausgebildeten Fachkräfte. Zudem wird es, wie in vielen anderen
Branchen, auch für Logistik- und Busunternehmen zunehmend schwieriger
betriebliche Ausbildungsplätze zu besetzen und hierdurch qualifizierte
Fachkräfte für die Zukunft zu generieren.

Gelingt es nicht, in der Branche ausreichend Fach- und Nachwuchskräfte zu mobilisieren, drohen im schlimmsten Fall Versorgungsengpässe und Ange-botseinschränkungen im öffentlichen Verkehr sowie der Bustouristik.
Mit einem Fünf-Punkte-Plan haben die führenden Transport- und Logistik-verbände gemeinsam mit den Handels- und Industrieverbänden bereits Handlungsfelder zur Abwendung von Logistikengpässen durch Fahrerman-gel identifiziert.

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,Mobility Package‘: Kompromiss trägt nicht zur Entbürokratisierung bei

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DSLV zu Beschlüssen des EU-Verkehrsministerrats
Berlin, 4. Dezember 2018

Ein Scheitern des Mobilitätspakets, mit dem ein einheitlicher Ordnungsrahmen für den europäischen Straßengüterverkehr geschaffen werden soll, hat der Rat der Europäischen Union mit seinen jüngsten Beschlüssen zunächst verhindert. Allerdings muss im Rahmen des abschließenden Trilogs mit der EU-Kommission und dem Europäischen Parlament noch ein Feinschliff an dem Reformvorhaben erfolgen. Zu dieser Einschätzung kommt der Deutsche Speditions- und Logistikverband (DSLV) in einer ersten Einschätzung der Ratsergebnisse.

„Angesichts der gegensätzlichen Positionen zweier starker Länderblöcke musste eine Kompromisslinie gefunden werden, von der aber noch nicht abzusehen ist, ob sie sich in der Praxis bewähren wird“, gibt DSLV-Hauptgeschäftsführer Frank Huster zu bedenken. „Dies gilt vor allem für die von den Verkehrsministern der Mitgliedstaaten beschlossene Ausgestaltung eines ,Lex Specialis‘, mit dem im internationalen Straßengüterverkehr die Entsendung von Beschäftigten geregelt werden soll.“

Während für Kabotageverkehre (sie sollen dem Entsenderecht unterliegen) und für Transitfahrten (hierfür sollen die Entsenderegeln nicht gelten) eindeutige und nachvollziehbare Regeln geschaffen wurden, haben die Verkehrsminister für grenzüberschreitende Transporte eine wenig praxistaugliche Lösung erdacht: Für Transportunternehmen, die so genannte ,bilaterale Transporte‘ zwischen dem Land ihres Unternehmenssitzes und einem weiteren EU-Mitgliedstaat durchführen und die während einer Tour unterwegs nicht mehr als zwei Sendungen be- oder entladen, soll das Entsenderecht im Ausland nicht gelten. Alle anderen grenzüberschreitenden Transporte wären dem Entsenderecht wieder unterworfen.

„Es ist wichtig, dass bei allen berechtigten Schutzinteressen für Lkw-Fahrer, die Umsetzbarkeit des neuen Rechts auch gewährleistet wird“, so Huster. Der DSLV hat stets ein ,Lex Specialis‘ zum Entsenderecht gefordert, das die Besonderheiten des Güterverkehrs als internationale und arbeitsteilige Dienstleistung berücksichtigt. Mit diesem Ergebnis sorgt der EU-Rat vor allem aber dafür, dass der administrative Aufwand für die Logistik steigt. „Ein Beitrag zur Entbürokratisierung der Branche ist dies nicht gerade“, kritisiert Huster. Wichtig ist außerdem, dass die Kontrolldichte und -effizienz der Überwachungsbehörden spürbar steigt. Ansonsten stagnieren auch die Bedingungen für Fahrer auf bisherigem Niveau. „Es bringt nichts, weitere Gesetze zu erlassen und deren Einhaltung dann auch nicht zu überwachen.“

Große Erwartungen hat Brüssel dabei an die digitale Überwachung durch den ,Smart Tachograph‘. Ob dieser ab dem Jahr 2024 dann auch den Praxistest besteht, bleibt abzuwarten.

Einheitliche Kabotagevorschriften tragen ohne Zweifel zur Angleichung der Wettbewerbsbedingungen auf nationalen Transportmärkten bei. Fraglich ist hingegen, ob angesichts Fahrermangel und derzeit begrenzten Laderaums eine fünftägige
,Cooling off-Periode‘, in der ausländische Transportunternehmen im Anschluss an ein Kabotageintervall nicht mehr im Inland tätig werden dürfen, Ressourcen nicht zu sehr blockiert. Hiermit stellt der EU-Rat Effizienz- und Umweltaspekte zu Gunsten geschützter nationaler Märkte nach wie vor zurück.


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CargoLogistikLuftfahrtSpedition

Marktpartner müssen Luftfrachtabfertigung gemeinsam optimieren

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Erfolgreiche DSLV-Luftfrachttagung in Frankfurt a. M.

Berlin, 22. November 2018

Das Voranmeldeverfahren bei der Frachtanlieferung und -abholung am Flughafen Frankfurt hat sich grundsätzlich bewährt und soll nutzerorientiert fortentwickelt werden. Dieses Resümee zogen rund hundert Vertreter von Speditionen auf der diesjährigen Luftfrachttagung des Deutschen Speditions- und Logistikverbands (DSLV) am 21. November 2018.

Gleichzeitig fordern die Luftfrachtspediteure die umfassende Beteiligung weiterer mengenstarker Abfertiger an dem Voranmeldeverfahren. Während sich bereits mehr als fünfhundert Speditionen und Luftfracht-Truckingunternehmen im Buchungssystem registriert haben, beteiligt sich mit Implementierung eines Rampensteuerungssystems bislang nur ein Abfertiger am Luftfrachtstandort Frankfurt.

„Die Marktpartner der Luftfracht-Logistikkette müssen jedoch gemeinsam Lösungen für eine effiziente Luftfrachtabfertigung umsetzen, um die Stärke des Luftfrachtstandortes Deutschland zu festigen“, so Frank Huster, Hauptgeschäftsführer des DSLV.

Das Slotbuchungsverfahren wurde im Mai 2018 am Frankfurter Flughafen mit dem Ziel gestartet, die Verkehrssteuerung an den Be- und Entladerampen zu optimieren. Hierauf hatten sich der DSLV und sein Landesverband Hessen/Rheinland Pfalz (SLV) mit den Cargo Handling Agenten und der Flughafenbetreibergesellschaft Fraport verständigt. Mit einer effizienten Rampenorganisation sollen ausufernde Wartezeiten und massive Verzögerungen bei der Luftfrachtabfertigung wie im Herbst 2017 künftig vermieden werden.

Im Rahmen der DSLV-Luftfrachttagung berichtete zudem Dr. Mareike Bartkowski, Regierungsdirektorin im Bundesverkehrsministerium, über aktuelle internationale Entwicklungen in der Luftfrachtsicherheit und erläuterte bestehende Vereinbarungen im Verhältnis zu den USA und anderen Drittstaaten. Insbesondere die kurzfristig übermittelten Sicherheitsanordnungen („Emergency Amendments“) der US Transportation Security Administration (TSA) sorgen immer wieder für Verunsicherung in der Luftfrachtbranche. Der DSLV fordert daher das Bundesverkehrsministerium auf, sich im Rahmen der EU Verhandlungen mit der TSA für mehr Transparenz und Planbarkeit einzusetzen.


Der DSLV vertritt als Spitzenorganisation die Speditions- und Logistikbranche sowie die Transportwirtschaft über alle Verkehrsträger hinweg (Straße, Schiene, See- und Binnenschifffahrt sowie Luftfracht), einschließlich der Organisation, Bereitstellung, Steuerung, Optimierung und Sicherung von Prozessen der Güterströme entlang der Lieferkette. Der DSLV repräsentiert über seine 16 Landesverbände etwa 3.000 Unternehmen mit knapp 580.000 Beschäftigten.

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