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Berlin (ots) – +++ Hardware-Nachrüstungen sind technisch möglich, um Schadstoffausstoß zu reduzieren

+++ Keine einheitliche Lösung für alle Fahrzeuge

+++ Bei fachgerechtem Einbau und Überprüfung der Nachrüstung keine technischen Einschränkungen beim Fahrzeug

Vor der Koalitionsentscheidung zur Nachrüstung von Diesel-Fahrzeugen sagt der Geschäftsführer des TÜV-Verbands (VdTÜV) Dr. Joachim Bühler:

„Die technische Nachrüstung von gebrauchten Diesel-Fahrzeugen ist eine gute Möglichkeit, um den Schadstoffausstoß zu reduzieren. Es gibt verschiedene Hardware-Lösungen, die nachträglich eingebaut werden können. Allerdings ist der Aufwand nicht unerheblich und es gibt keine einheitliche Lösung für alle Fahrzeugmodelle. Wichtig ist, dass sowohl die eingebauten Hardware- Lösungen als auch neue Software zur Reduktion von Emissionen im laufenden Betrieb verpflichtend auf ihre Wirksamkeit überprüft werden. Dafür müssen entsprechende Prüf- und Testverfahren entwickelt werden.“

Zu den Bedenken vieler Autobesitzer gegenüber Hardware-Nachrüstungen ergänzt Bühler:

Autobesitzer profitieren von einer technischen Nachrüstung, weil sie den Wertverlust von Diesel-Fahrzeugen mindert oder sogar komplett ausgleicht. Um die Leistungsfähigkeit ihres Fahrzeugs müssen sie sich keine Sorgen machen, wenn eine zugelassene Hardware von einer Fachwerkstatt eingebaut wird und eine Anbaubegutachtung erfolgt.“

 

Quelle: presseportal.de

 

Bildquelle: shutterstock_690801403

Tags : Diesel-FahrzeugeSchadstoffausstoßtechnische Nachrüstung